
Auf dem Weg nach Rostock ins M.A.U.



Auf dem Weg nach Rostock ins M.A.U.


Fanzine von Max



Im Februar 1994 begann eine neue musikalische Herausforderung für die Band: Live Improvisieren von 80 minuten langen Stücken zu Stummfilmen. Den Anfang machte Der müde Tod von Fritz Lang (1921). Artwork: Max Müller.

Berti mit Tochter at home in San Francisco.



„Komm“ erschien als LP und CD wobei das Konzept von Max bei der Schallplatte mehr Sinn machte: Auf der A Seite hörte man die Musik von Mutter, nach dem Umdrehen dann ausschliesslich gesprochene Texte!

Beilage (ausschliesslich LP)

CD Artwork: Max Müller (Aufgeklappt, ausschliesslich CD)

Im ersten deutschsprachigen Buch über David Lynch fehlte auch nicht die Erwähnung der Mutter LP. Berti wählte einen Text, den er für die B-Seite der Platte aufnahm.



Miniflyer

Aufkleber

Plakat



Urlaubskarte von Max und Flori an Berti
Mutter reiste mit einer Reisegruppe 1991/92 nach Russland. Sie kamen in Leningrad an und flogen aus St. Petersburg zurück.
Es gab zwei Konzerte, einen eigenen Fahrer mit Bus und eine Schneeballschlacht. Mutter nahm auch an einem Sprachkurs teil und besichtigte die Eremitage.
Rettend waren: Kerl hatte Tabasco dabei und nichts schmeckte mehr so wie es aussah und Berti einen Tauchsieder, mit dem man sich wann man wollte einen Tee machen konnte.

Worthilfe für unterwegs

Hotelpass

Konzertplakat für die Linija. Artwork: Max Müller
Es wurden eigens für etliche Compilations Songs aufgenommen.

Human Wrechords (Mutter: Elektronische Version von „Du bist nicht mein Bruder“)

Human Wrech Beilage

Zitty 6/92

LP „Naturidentische Paradiese“ (Mutter: Together)

CD „Eine eigene Gesellschaft mit eigener Moral“ (Mutter: idient. Titel)
