Author Archives: Mutter

Es juckt

Am 1.9.2017 spielen Mutter ihr komplettes erstes Album “Ich schäme mich Gedanken zu haben die andere Menschen in ihrer Würde verletzen”

Konzerte im November 2017

Es gibt weitere Konzerttermine!

24.11.17 Schorndorf – Manufaktur
25.11.17 Köln – Artheater

Konzerte abgesagt!

Liebe Freunde von Mutter: Leider fallen die beiden kommenden Shows in Erfurt und Köln aufgrund von 2 erkrankten Bandmitgliedern aus!!

Spiegel leser wissen mehr

Ein Kommentar von Sekundo auf spiegel.de. Soeben habe ich “Wer hat schon Lust, so zu leben” bei youtube über mich ergehen lassen. Ich bin studierter Musiker und entsetzt über eine derartig üble Combo, bei der nichts (in Buchstaben NIX) stimmt!! Verstimmte Gitarren, Temposchwankungen, ein “Sänger” der nicht singt, ein Trommler mit rhythmischen Fragezeichen, ein Gesamtsound, der nach Rausschmiss schreit. Dass diese Rumpel-Kapelle tatsächlich 50 Leute in ein Konzert lockt grenzt an ein Wunder. Und jeder, der diese Band lobt, outet sich als unseriös und inkompetent! Diese furchtbaren Dilettanten als “künstlerisch eigensinnig” zu bezeichnen ist bizarr bis unverschämt.

Der Traum vom Anderssein digital bei bandcamp

Der Traum vom Anderssein jetzt bei Hanseplatte

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Weitere Bezugsquellen momentan:

Zardoz in Hamburg
Flight 13 in Freiburg
Golden Shop in Bremen
A&O in Düsseldorf
25music in Hannover
Second Hand Records in Stuttgart
A-Musik in Köln
Echt Optimal in München
Qtip Records, Heisse Scheiben, Wowsville, Static Shock in Berlin

 

Termine Tour 2017

Zwei weitere Konzerte!
Folgende Shows stehen fest:

28.04.2017 Hamburg – Nachtasyl > VVK
29.04.2017 Berlin – Festsaal Kreuzberg > VVK
19.05.2017 Ludwigshafen – Das Haus
20.05.2017 München – Milla Club > VVK
23.06.17 Erfurt – Museumskeller
24.06.17 Köln – Artheater > VVK

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Der Traum vom Anderssein. Ab 24.03.2017

Das neue Mutter Album!

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Als Max Müller kürzlich in einem Interview zu berichten wusste, dass das beliebteste Passwort der Deutschen „Hallo 123“ sei, und dass das auch ein guter Bandname wäre, meinte der Interviewer fassungslos: „Das Genie, das Mutter als Bandnamen erfand, findet Hallo 123 gelungen? Jetzt bin ich, ehrlich gesagt, ein bisschen enttäuscht.” Und Max Müller, der Konflikte stets zu vermeiden sucht, fühlte sich sogleich bemüßigt ihn zu beruhigen: “Musst nicht enttäuscht sein, mein Freund, ursprünglich wollten wir uns Butter nennen, aber alle haben immer nur Mutter verstanden.”
Diese Schnurre der Beiläufigkeit fasst die Bedeutung der Band Mutter seit jeher in der Deutschen Musiklandschaft sehr gut zusammen, die Missverständnisse, die Erwartungen, ja, die Hoffnung als Heilsbringer, aber was, wenn Mutter sich weigert, diese Erwartungen zu erfüllen? Reicht es denn nicht, dass sie einfach DA ist? Wollt ihr denn, dass Mutter im Schlamm versinkt, wollt ihr, dass sie wie eine Schnittblume in der Vase der Zeit verdorrt? Fragt nicht, was Mutter für euch tun kann, fragt euch doch mal, was ihr für Mutter tun könnt.
Was, wenn ihr eines Tages aufwacht, und Mutter gar nicht mehr existiert? Existiert ihr dann überhaupt noch? Vielleicht seid ihr ja gestorben, bevor ihr aufgewacht seid? Im Jenseits gibt’s keinen Anfang und kein Ende, keine Antworten, weil es keine Fragen gibt, Gott gibt die Nüsse, aber knacken müsst ihr sie selbst. Aber das gilt nur für uns hier unten, die wir heute Morgen aufgewacht sind, egal ob als Käfer oder mit einer Frage, die man nicht beantworten kann, auf den rissigen Lippen. Entlassen aus einem Traum vom Anderssein.
Können wir anders sein? Besteht diese Möglichkeit? Ja, sie besteht, aber es ist nicht eine Möglichkeit, es sind viele, sie stehen genau vor uns, wie Soldaten, nur sehen wir sie nicht, wir sehen im Grunde genommen keine einzige, aber das müssen wir auch nicht, denn sie sehen UNS.
So wie uns Mutter sieht, und uns statt Nüsse eine neue Platte gibt, sie heißt „Der Traum vom Anderssein“, und sie gibt uns, dir und mir, ALLES, und was geben wir dafür? Das Versprechen aufzuwachen, bevor es zu spät ist.
Tex Rubinowitz, Wien, 2017

Mutter spielt ›Hauptsache Musik‹ live

Am 16.12.2016 bringen Mutter im Rahmen des ›Lieblingsplatte‹ Festivals im Düsseldorfer Club ZAKK ihr Album ›Hauptsache Musik‹ (1993) auf die Bühne.

lieblingsplatteHauptsache Musik

Ihr seid alle schön!

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30 JAHRE MUTTER – Happy Birthday – es grüßt Frank Behnke

Diese Erstveröffentlichung von MUTTER’s Musik zu ›Der müde Tod‹ von Fritz Lang (1921) ist ein Geschenk von Mutters Erst- und Ex Gitarristen Frank Behnke aus seinem Archiv des Grauens zum 30. Gründungs Jubiläum der Band.

MUTTER improvisierte die 75 Minuten des Filmes (am 18.2.1994 im SO36, Berlin) ohne Pause und führte ihre Tradition, zu Stummfilmen vor Leinwänden zu spielen, fort. Das begann in den 1980er Jahren im legendären Sputnik Kino und brachte sie bis auf die Berlinale 1996, wo sie zu ‘Go West’ von Buster Keaton spielten.